Disfruta del turismo rural en Cantabria en la Posada rural el Remanso, cerca de Cabarceno y Santander

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Mill in Isla Santa Olaja

Trasmiera Ökopark.



Diese kulturelle Museums ist die Aussicht, zu einem Raum, wo covergen ökologischen und umweltbezogenen Werte der Jewel Marsh, und beabsichtigen, auf unterhaltsame Weise vermitteln die Bedeutung und die Merkmale des Phänomens der Gezeiten, der wahre Protagonist der Konfiguration dieses Gebietes.

The House of the Tides Center ist die Auslegung der Jewel Marsh, die wichtigsten Visitors Center Receiver Trasmiera Ökopark.

Von hier aus können Sie alle Informationen geben, die Sie benötigen, um einen kulturellen Besuch angenehmer und natürlicher zu diesem Bereich zu genießen, und finden Sie den Ticket-Service, Führungen und Shop.

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Der Betrieb in El Molino Santa Olaja Überspannungsschutz durchgeführt sucht, um seinen Wert als Bezugspunkt in der sozialen und wirtschaftlichen Geschichte der Gemeinde zu erholen, ohne zu vergessen, ihr Erbe und architektonischen Wert. Aus diesem Grund, eine umfassende Sanierung der Mühle und ihrer Umgebung, die ihre Erhaltung und sicherstellen würde schlug eine informative, Bildungs-und Tourismus.


Er sowohl in der architektonischen Intervention bei der Verwertung von Maschinen, eine Reproduktion des Ganzen wurde vorgeschlagen, zu verstehen und Lehre treu und setzen im Wert basierend auf der Interpretation für die Besucher durch eine landschaftlich reizvolle Umgebung und eine audiovisuelle Präsentation, was seine Funktion hat, wie er den Müller, der ihn besuchte lebte, und was die Beziehung zwischen Mann und das Meer gewesen.

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Reservierungen:


Telefon: 676 486 111 / / 942 63 79 15

 

Fischerdorf San Vicente de la Barquera

 In der Westküste von Kantabrien:

Obwohl keine eindeutigen Hinweise auf die Art und die Zeit der ersten Besiedlung dieser Region aufgefunden wurden, sehen es viele Wissenschaftler als erwiesen an, dass San Vicente mit der antiken Evencia romana und dem Portus Veresueca identisch ist. Denn seine Lage mit den zwei Meeresarmen ist ein idealer natürlicher Hafen. Die Stadt wählte ihren Name von dem aragonischen Märtyrer im 13. Jahrhundert.

1470 wurde hier der Inquisitor Antonio del Corro geboren, dessen sterbliche Reste in einem sorgsam gearbeiteten Marmorgrab ruhen. San Vicente der Barquera, Verwaltungssitz der Samtgemeinde, ist eine typische Hafenstadt, was sich in allen seine Traditionen, Bräuchen und natürlich auch Festen äußert: La Folía ist ein Massenkorso für die Jungfrau María, der am 1. und 2. Sonntag nach Ostern begangen wird, sowie der Tag der Virgen del Carmen, Schutzpatronin aller Fischer, am 16. Juli.

Oyambre Naturpark:

San Vicente verfügt über eine der schönsten Küstenstriche an der gesamten „Cornisa Cantabrica“, und es ist eine Etappe, die in jede Reise durch Asturien und Kantabrien miteingeplant werden sollte. Alle Strände hier sind Naturwunder: Fuentes, Primera de San Vicente, El Rosal, El Tostadero, Merón und Gerra, sowie eine wunde laschöne Ría, die durch die bunten Flecken der immer auf ihr anwesenden Boote belebt wird. Die Altstadt von San Vicente ist durch ihre Kirche, Schloss und Befestigungsreste sehr attraktiv. Die Brücken tragen auch zu diesem Gesamteindruck bei, und natürlich auch die oft zu sehenden Gipfel der Picos de Europa mit ihrem ewigen Schnee. All dies macht die Hafenstadt zu einem Paradies für Fischer und Erholungsbedürftige Reisende.

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Touring der Villa:

Die Meeresverbundenheit von San Vicente der Barquera macht sich natürlich auch in der Küche bemerkbar, die sich um Fisch, Muscheln und Hummer dreht und seine gaumenkitzelndste Ausformung im „Sorropotún“ oder marmita barquereña findet, einer Suppe aus Thunfisch und Kartoffeln als Hauptzugaben. Unter den Baudenkmälern ist das bemerkenswerteste die Santa María de los Ángeles, gebaut im 13. ud14. Jahrhundert. Im 15.Jahrhundert wurde der Franziskanerkonvent San Luis errichtet, heute eine gepflegte Ruine.

Ebenfalls verfallen aber im Wiederaufbau befindet sich das Schloss, dass unter Alfonso I geschaffen wurde. Die Altstadt von San Vicente ist ein Baudenkmal an sich, dass voll von sehenswerten Gebäuden ist, und weshalb sie 1987 zum erhaltenswürdigen Kulturgut ernannt wurde. Die Brücken sind ein anderes Wahrzeichen für die Stadt wie zB die Maza mit 28 Bögen, die noch von den Katholischen Königen in Auftrag gegeben wurde, während die des Parral aus dem 18.Jahrhundert stammt.

Laredo

 In der Ostküste von Kantabrien:

 

Sie ist, zusammen mit San Vicente, Castro Urdiales und Santander eine der Vier Küstenstädte, die untereinander einen Beistandspakt schlossen. Alfonso X sowie Cervantes in seinem Don Quijote besingen sie. Es war der königliche Einschiffhafen nach Europa und liegt zwischen der Ría Treto und der Bucht Santoñas. Durch diese Lage ist es nicht nur regional, sondern auch national ein beliebtes Reiseziel geworden.

Touring der Villa:

Die Stadt kann in drei Bezirke aufgeteilt werden: La Puebla Vieja (die Altstadt), el Arrabal (eine historische Neubauzone) und die Ausläufer bis nach El Puntal. Die ersten beiden wurden 1970 zum Kulturerbe erklärt. Sie bestehen aus dem mittelalterliche Stadtkern, teilweise mit erhaltener Stadtmauer und einem Gewirr von Gässchen in denen villen aus dem 16.bis 18.Jahrhundert versteckt sind, wie die der Familie Mar, der Grafen von Arcentales, del Condestable, der Hoz, Gutierrez Rada und vielen anderen. Über diesem Freilichtmuseum thront die Ausunción-Kirche, gebaut zwischen dem 13. und 18.Jahrhundert und die ein Altarbild mit einer Bethlehemsszene besitzt, die offensichtlich ein Meisterwerk der flämischen Schule ist.

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Die zweite Zone ist die Neustadt (auch Ensanche [„Erweiterung] genannt), wo sich alle Regierungsgebäude und das Handelszentrum befinden. Die dritte Zone beginnt bei den zwischen dem Carlos V Platz und dem Puntal verlaufenden drei parallelen Alleen an den beiden zur Stadt gehörenden Stränden entlang.

Hier erheben sich zahlreiche Prachtbauten, einige Folgen des Baubooms der 60’iger Jahre, und das Krankenhaus. In den letzten Jahren sind hier mehrere Parks und Plätze entstanden, was das Interesse der Stadt an der Kunst darlegt. Am Ende der Landzunge, im Puntal befindet sich der Yachthafen, der seinerseits eine besondere Art von Touristen anzieht und dessen Mitglieder hochrangige Regatten veanstalten.

Strand und Natur:

Aber der eigentliche Reichtum Laredos liegt in seiner außergewöhnlichen Landschaft: einerseits der Strand Regatón, der sich am Innenufer der Ría von Treto entlangzieht, zum anderen das atemberaubende Zusammenspiel von Stränden und Dünen die den sogenannten "Salvé“ bilden, die deshalb mit der Blauen Flagge der Europäischen Gemeinschaft ausgezeichnet wurde. Unter seine Festen ist die Blumenschlacht, La Batalla Floral, die am letzten Freitag im August gefeiert wird, am bekanntesten. Sie besteht aus einem Umzug mit blumengeschmückten Wagen. Die Kochkunst ist auf Fischgerichte spezialsiert (Bonito, Sardinen, Hummer), aber auch der Käse braucht keinen Vergleich zu scheuen und für ihn wird jährlich einmal die "Risco“-Messe veanstaltet.

Fischerdorf Santoña

 Im östlichen Bereich von Kantabrien, in der Region Trasmiera:

 

Santoña, die Stadt und die Menschen waren schon immer mit dem Meer verbunden. Das hervortretendste Beispiel ist Juan der Cosa, ein Kartograf, der entscheidend an der Entdeckung Amerikas beteiligt war. Er war sehr erfahren in allen Fragen bezüglich des Meeres, wie er in seiner, der ersten, Meereskarte beweist, in der Amerika zu ersten Male erscheint. Santoña ist auch als der Ort bekannt, wo die Karavelle „Santa María“ auf Kiel gelegt wurde. Der Hafen Santoña ist, historisch gesehen, einer der wichtigsten Kantabriens. Seine Größe und strategisch Lage waren 1774 Argumente, um Santander seine Bedeutung als Provinzhauptstadt streitig zu machen.

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Touring Fischerdorf Santoña

Der moderne Hafen ist 150 Jahre alt und ist der zweite an Menge und Wert gefangener Fische Geografisch ist das Gemeindegebiet in zwei Teile geteilt: das flache Oberland, wo die Stadt gelegen ist, und die Steilküstenzone, wo sich die Klippen El Brusco und El Buciero erheben, Der erste ist die Grenze zu Noja und beherbergt den halbwilden Strand Berria. Die Küstenlinie ist beeinduckend, denn sie weist Landspitzen, Buchten, Leuchttürme und Stilküsten auf, nicht zuletzt den sagenumwogenen Monte Buciero, der die Bucht nach Norden hin strategisch abschirmt. Aber abgesehen vom Einfluss des Meeres, war es auch das mächtige Kloster Santa María de Puerto, das die Stadtgeschichte aber auch die vieler Inlandssiedlungen stark geprägt hat.

Durch dieses Kloster wurde der Grundstein für die Besiedelung gelegt, vielleich war es schon von den Westgothen gegründet worden. Aus dieser ersten Zeit ist uns noch die Klosterkirche erhalten und sie stellt Santoñas größten historischen Schatz dar. Das heutige Gebäude stammt aus dem 13. Jahrhundert ist im gothischen Stil nachgebessert worden und beherbergt ein Altarbild des San Bartolomé aus der flämischen Schule des 15.Jahrhunderts, und somit eines der bedeutendsten ganz Spaniens.

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Von ebenbürtigem Wert sind die militärischen Befestigungen um den Buciero Berg herum. Sie beweisen heute noch wie wichtig diese Stellung in früheren Jahrhunderten war. Sehr gut erhalten sind noch die Forts San Martín, San Carlos, Mazo und Napoleon. Auf dem Buciero finden wir auch einige urgeschichtliche Lagerstätten. Die Universidad de Cantabria hat Ausgrabungen in dem bedeutendsten, dem Felsüberhang Abrigo del Perro vorgenommen. Aber vielleicht sind doch die Flutgebiete in der Ría, die der Fluss Asón bildet, das wichtigste Wahrzeichen Santoñas.

Sümpfe Naturschutzgebiet Santoña:

Heute stehen sie als Naturreservat der Flutgebiete des Asón unter Naturschutz, da er als Durchzugs- oder Wohngebiet für Wasservögel von ökologisch wichtigster Bedeutung ist. Trotz der großen Geschäftigkeit an Stränden, Fischereihäfen und Konservenverarbeitung ist das Leben hier sehr gelassen und ruhig – außer wenn es darum geht den Seemannskarneval zu begehen. Natürlich sind die Meeresfruchte auch die Hauptzutat in den hier zubereitetenden Gerichten. Gegenwärtig ist Santoña der wichtigste Konserven herstellende Hafen Kantabriens und hält auch weltweit einen Rekord. Hauptprodukt sind Thunfischkonserven und – als eigene Erfindung- Anchovis in Olivenöl.

Comillas

 An der Westküste von Kantabrien:

Diese noble Stadt liegt auf leichgewellten Hügeln die ihren wertvollen und versteckten Hafen beschützen Comillas beherbergte seine ersten Siedler in der Urgeschichte, wie die Höhlen von La Meaza mit ihren Felszeichnungen von vor 14.000 Jahren beweisen. Diese wurden 1907 entdeckt. Aus dem Mittelalter ist uns die Burgruine auf Peñacastillo erhalten.

Spätere Epochen fügten sich lückenlos in diesen Zusammenhang ein, wie der Friedhof auf den Ruinen einer Kirche aus dem 15. Jahrhundert über dem wiederum die moderne Skuptur „El Angel“ von Llimna ragt. Der Hauptplatz mit der Pfarrkirche und einigen Häuser innerhalb des Ortes sind wunderbare Beispiele von bürgerlicher Architektur aus dem 18. Jahrhundert.

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Kulturinteressierte in Comillas

 

Die übrigen interessanten Gebäude stammten aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, mit denen der in Kuba reich gewordene Antonio Lopez y Lopez der Stadt zu einer Blüte verhalf, und Gewinne aus der von ihm gegründeten Schiffslinie „La Transatlantica“ in seiner Geburtsstadt zum Wohl der Bürger investierte. Seine Finanzmacht und die Nähe zum Königshause brachten ihm den Titel Graf von Comillas ein, den ihm Alfonso XII 1882 verlieh. Aus diesem Anlass begab sich der König sogar in diesen Ort, begleite vom Parlament und Kabinett. Bei einem der Aufenthalte des Königs in Comillas weihte Lopez y Lopez die erste öffentliche Straßenbeleuchtung in Spanien ein.

Im Gebiet von Sobrellano ließ er dann eine Villa für sich im neugothischen Stil errichten, die von Martorell und Domenech i Muntaner entworfen worden war. Deneben errichtete er den Pantheon in selben Stil, und ganz in der Nähe einen modernistischen Palast, geschaffen vom genialen katalonischen Architekten Antonio Gaudí, der „El Capricho (Die Kaprize)“ genannt werden sollte.

Diesem Gebäudekomplex gegenüber erhebt sich die Bischöfliche Universität, ebenfalls im neugothischen Stil aber mit vielen Mudejar-Einflüssen. Ihre Erbauung wurde auch von Antonio Lopez y Lopez gestiftet, und ist besonde las monumental und fällt wegen ihrer rötlichen Farbe ins Auge. Sie beherbergt auch unglaubliche Schnitzereien. Als Geburtsort von mehreren Bischöfen und Erzbischöfen, wird Comillas auch die “Stadt der Erzbischöfe“ genannt.

Seine schönen Strände:

Als weiterer berühmter Sohn wurde hier der „Meeres“-Dichter Jesús Cancio geboren. Die Stadt besitzt einen Strand mit feinem Sand in der Nachbarschaft zum Fischerhafen. Wegen seiner Bedeutung für die Umwelt wurde er zumTeil des Naturpark von Oyambre erklärt. Die wichtigsten und volkreichtsten Stadtfeste sind die zwischen dem 15. und 18. Juli zum Gedenken an den Cristo del Amparo (des Schutzes) gefeiert werden.

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